15 neue Coolrider stärken Zivilcourage an unserer Realschule
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15 Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe haben im Januar 2026 erfolgreich die Coolrider-Ausbildung abgeschlossen. In insgesamt 12 intensiven Ausbildungsstunden wurden sie darauf vorbereitet, in Bussen, Bahnen und an Haltestellen aufmerksam, besonnen und mutig zu handeln – ohne sich selbst zu gefährden.

Geleitet wurde die Ausbildung von den erfahrenen Trainerinnen und Trainern Heinz Gerstner und Brigitte Spinnler. Unterstützt wurden sie vom Verkehrserzieher der Polizei, Marcus Schweigert, der praxisnahes Wissen aus dem polizeilichen Alltag einbrachte. Ein besonderer Dank gilt dem Busunternehmen Gugel: Dank ihrer großartigen Unterstützung stand uns an drei Tagen ein Bus für realitätsnahe Rollenspiele zur Verfügung – ein entscheidender Baustein, um Situationen möglichst authentisch zu üben.

Die Coolrider lernten, mit Deeskalationstechniken, bewusster Körpersprache, Kommunikationstraining und grundlegenden Selbstschutztechniken Konflikte frühzeitig zu erkennen und Vandalismus vorzubeugen. Gleichzeitig stärkt die Ausbildung das Selbstbewusstsein der Jugendlichen, fördert Verantwortungsgefühl und vermittelt gelebte Zivilcourage. Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt der VAG und der Polizei; Schirmherr ist der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann.

Aufgrund einer internen Erkrankung im Coolrider-Team kann die Urkundenübergabe leider nicht vor März stattfinden. Nach der Abschlussveranstaltung veröffentlichen wir auf unserer Homepage (unter „Unsere Schule“ > „Schulprofil“ > „Sozial“ > „Coolrider“) die aktuellen Coolrider mit Namen, Foto und Buslinie, damit alle wissen, an wen sie sich im Problemfall wenden können. Bis dahin vertrösten wir euch mit Schnappschüssen von der im Januar abgehaltenen Ausbildung.
Kreative Funken aus Stahl – Die Klasse 9a zu Gast in der Metallmanufaktur Georg Hein
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Heute erlebten die Talent-Werken-Schülerinnen und -Schüler der Klasse 9a einen ganz besonderen Workshop in der Metallmanufaktur Georg Hein in Dietenhofen – und die Begeisterung war von der ersten Minute an spürbar. Inmitten von Funkenflug, schweren Werkzeugen und beeindruckender Handwerkskunst öffnete sich für uns eine Welt, in der Kreativität und Präzision auf faszinierende Weise zusammenkommen. Statt Theorie aus dem Klassenzimmer gab es echtes Handwerk zum Anfassen, Ausprobieren und Staunen.

Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Techniken: Von klassischer Schmiedearbeit, bei der Metall durch Hitze und Muskelkraft geformt wird, bis hin zu modernen Verfahren wie dem Plasmaschneiden, das mit enormer Genauigkeit selbst dicke Stahlplatten trennt. Die Schülerinnen und Schüler konnten hautnah erleben, wie aus rohem Metall individuelle Werkstücke entstehen – handgemacht, einzigartig und mit viel Können gefertigt. Dabei wurde nicht nur zugeschaut, sondern aktiv mitgedacht, gefragt und gelernt.

Am Ende des Tages waren sich alle einig: Dieser Workshop war weit mehr als nur ein Ausflug. Wir haben unglaublich viel gelernt – über Materialien, Werkzeuge, handwerkliche Berufe und darüber, wie viel Kreativität im Metall steckt. Der Besuch in der Metallmanufaktur Georg Hein hat gezeigt, wie spannend und lebendig Handwerk sein kann, und bei vielen neue Begeisterung und vielleicht sogar berufliche Träume geweckt. Ein Tag voller neuer Eindrücke, der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Anke Schwarz

Weihnachtskonzert 2025
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Am 11. Dezember fand um 19 Uhr in der katholischen Kirche ein stimmungsvolles Weihnachtskonzert unserer Schule statt. Bereits im Vorfeld waren alle Besucher eingeladen, den Weihnachtsmarkt in der Aula zu besuchen.

Das Konzert bot ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Mitwirkenden: Neben Beiträgen der 5. Klassen und der Schulband waren kleine musikalische Formationen sowie Soloauftritte zu hören. Eine Premiere des Abends war der Auftritt des Lehrerchores, der große Begeisterung auslöste. Zudem freute sich das Publikum über den Besuch des Christkinds.

Mit einer Dauer von nur einer Stunde war das Konzert kurzweilig gestaltet und lud dazu ein, sich stimmungsvoll auf die Weihnachtszeit einzustimmen.






Rote Schuhe, laute Botschaft – Die MGF-Realschule setzt ein Zeichen gegen Gewalt
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Mit bewegenden Bildern und einer eindringlichen Botschaft wurde am Platz vor dem Theater Ansbach ein Kunstprojekt präsentiert, das weit über die Stadtgrenzen hinaus Wirkung zeigt. 132 rote Schuhpaare erinnern an 132 Frauen, die im Jahr 2024 in Deutschland durch Partnerschafts- oder Expartnergewalt ihr Leben verloren haben. „Zapatos Rojos“ – Rote Schuhe – heißt die internationale Kunstinstallation der mexikanischen Künstlerin Elina Chauvet, die seit 2009 weltweit auf Gewalt an Frauen aufmerksam macht.
Doch in Ansbach trägt die Installation eine ganz besondere Handschrift – die unserer Schülerinnen und Schüler der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule.

Unser Beitrag: 132 rote Schuhe – von unseren Händen gestaltet
Mit großem Engagement haben Mädchen und Jungen unserer Schule aus der Klasse 9b gemeinsam mit den Lehrkräften Frau Kohrmann und Frau Schwarz und der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Frau Peipp an der Umsetzung gearbeitet. Die Schuhe wurden gesammelt, vorbereitet, geordnet – und schließlich von unseren Schülern sorgfältig rot besprüht, damit jedes einzelne Paar sichtbar für eine getötete Frau steht. Dabei war es nicht nur ein kreativer Prozess, sondern auch ein Akt des Bewusstwerdens: Viele Jugendliche setzten sich zum ersten Mal intensiv mit dem Thema Gewalt an Frauen auseinander – und gestalteten ein sichtbares Zeichen dagegen. Wir könnten nicht stolzer sein auf diese großartige Leistung!
Ein starkes Zeichen mitten in Ansbach
Bei Wind und Wetter stehen die roten Schuhe noch bis Montag sichtbar vor dem Theater. Danach ziehen sie weiter – als mobile Mahnzeichen in Rathäuser, Schulen, Kirchen und weitere Einrichtungen im Landkreis und der Stadt Ansbach. Während der Eröffnung betonten Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Oberbürgermeister Thomas Deffner die Bedeutung des Projekts: Das Schweigen brechen, sichtbar machen, hinsehen – genau dafür stehen die roten Schuhe. Und genau dafür steht auch das Engagement unserer Schule.

„Achtsam miteinander“ – Haltung zeigen, Mut machen
Die Aktion ist mehr als Kunst. Sie ist ein sichtbarer Appell:
- gegen Gewalt
- für Respekt
- für ein achtsames Miteinander
Die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung wurden außerdem eingeladen, eigene Gedanken in Form von Notizen oder Briefen festzuhalten. Diese Botschaften werden an das Team der Künstlerin weitergeleitet – ein schönes Symbol dafür, dass Mitgefühl und Solidarität Grenzen überschreiten.
Wir sind stolz – und wir machen weiter
Die MGF-Realschule freut sich, Teil eines so bedeutenden Projekts zu sein. Unsere Schülerinnen und Schüler haben bewiesen, wie viel Kraft in Gemeinschaft, Kreativität und sozialem Engagement steckt.
Es sind nicht nur rote Schuhe – es ist eine rote Linie gegen Gewalt. Und wir sind stolz, dass wir sie gemeinsam gezogen haben.
Links:
- Interviews mit der FLZ auf Instagram
- Beitrag im Franken Fernsehen (am Anfang der Sendung)
- Landrat Jürgen Ludwig auf Instagram
- Stellvertreter Jürgen Horndasch auf Instagramm
- Landkreis Ansbach auf Inmstagramm

Weihnachtsdruckaktion
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In der Druckwerkstatt der Markgraf-Georg-Friedrich Realschule gestalteten die Schülerinnen und Schüler auch dieses Jahr individuelle Weihnachtskarten im Linoldruck. Jede Karte ist ein kleines Unikat – liebevoll entworfen, sorgfältig gedruckt und voller weihnachtlicher Freude.
Der Erlös aus dem Verkauf wird komplett an den Verein Rauhreif e.V. in Ansbach gespendet, der sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einsetzt. Die Karten sind ab sofort in verschiedenen Geschäften in Heilsbronn erhältlich.
Danke für jede Unterstützung – und viel Freude mit unseren besonderen Weihnachtskarten!
Planspiel „Wasser ist für alle da?“ Klasse 10D im Einsatz für den Grundwasserschutz
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Am 2. Dezember 2025 nahm die Klasse 10D im Rahmen des Politik-Unterrichtes an einem besonderen Planspiel teil, das von der 1. bis zur 6. Stunde unter der Leitung von Frau Lisa Armenia vom Bayerischen Landesamt für Umwelt durchgeführt wurde. Das Projekt stand unter dem Titel „Wasser ist für alle da?“ und hatte das Ziel, die Schülerinnen und Schüler für die Bedeutung der Ressource Wasser in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels zu sensibilisieren.

Die Ausgangslage des Planspiels war eine fiktive Gemeinde namens Klein-Wasserlosen, die seit mehreren Jahren unter einer Dürreperiode leidet. Der Bürgermeister rief deshalb eine Krisensitzung ein, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern eine Lösung für den akuten Wassermangel zu finden.

Um die Vielschichtigkeit des Themas zu verdeutlichen, schlüpften die Jugendlichen in die Rollen von sieben Interessengruppen: Gemüsebauer, Naturschutzverein, Wasserversorger, Papierfabrik, Gemeinderat, Jugendliche und Bürger. Jede Gruppe brachte ihre eigene Perspektive ein und machte deutlich, wie groß das Konfliktpotenzial bei der Verteilung von Trinkwasser sein kann.
Die Vorbereitung auf die Diskussion erfolgte in acht Stationen, die abwechslungsreich gestaltet waren. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit Spielen, Filmmaterial, Kartenauswertungen und interaktiven Elementen, um ihre Rollen möglichst realistisch ausfüllen zu können. So erhielten sie nicht nur fachliche Informationen, sondern auch die Möglichkeit, sich aktiv und kreativ mit der Problematik auseinanderzusetzen.

Besonders eindrucksvoll war die abschließende Diskussion, in der die unterschiedlichen Interessen aufeinandertrafen. Ein Schüler fasste seine Eindrücke so zusammen: „Mir ist klar geworden, dass Wasser nicht einfach selbstverständlich da ist. Wenn man z.B. in die Rolle eines Unternehmens schlüpft, merkt man, wie schwierig es ist, eine Lösung zu finden, die für alle passt.“

Das Planspiel zeigte eindrucksvoll, dass nachhaltiger Grundwasserschutz nur gelingen kann, wenn Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen. Die Klasse 10D bewies dabei großes Engagement und nahm viele neue Erkenntnisse mit, die weit über den Unterricht hinausreichen.
Kerstin Kohrmann
Fachschaft Politik und Gesellschaft
Schulinterner Vorlesewettbewerb der 7. Jahrgangsstufe
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Acht motivierte Schülerinnen und Schüler aus den vier siebten Klassen traten am 28.11.2025 beim schulinternen Vorlesewettbewerb gegeneinander an. In der ersten Runde präsentierten sie einen selbst gewählten, bekannten Text und führten das Publikum kurz zur jeweiligen Textstelle hin. Anschließend lasen alle Teilnehmenden in der zweiten Runde einen unbekannten Text aus dem Buch Die beste Bahn meines Lebens von Anne Becker – eine anspruchsvolle Aufgabe, die alle souverän meisterten.

Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen standen schließlich die beiden Sieger fest. Lukas Beckert belegte den 1. Platz mit seinem Buch Zorga Ma Zoo von Paul Weston und überzeugte in der zweiten Runde durch punktgenaue Betonungen, vor allem auch in den wörtlichen Reden. Milena Scheuerlein freute sich über den 2. Platz, den sie mit routiniertem und gelassenem Auftreten für sich verteidigen konnte. Sie las aus dem Buch The Jewel Secrets von Jana Hoch.
Herzlichen Glückwunsch an beide! Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Runde beim Kreisentscheid und drücken fest die Daumen.
Kerstin Kohrmann und Kathrin Kemper

Das Foto zeigt: Milena Scheuerlein, Leila Virag, Simon Plischke, Fabian Graeff, Felix Dötsch, Lukas Beckert, Alisa Steinbrecher, Fabienne Brandl (von links nach rechts)
Rote Schuhe gegen Gewalt – Die Realschule Heilsbronn setzt ein Zeichen
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In den vergangenen Wochen beschäftigte sich unsere Schule intensiv mit einem wichtigen und zugleich bedrückenden Thema: Gewalt gegen Frauen. Im Rahmen der landkreisweiten Aktion „Zapatos Rojos – Rote Schuhe“ beteiligte sich die Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn aktiv an der Vorbereitung der Kunstinstallation, die im November 2025 auf dem Vorplatz des Theaters Ansbach zu sehen sein wird.
Vorträge als Auftakt zur Sensibilisierung
Bereits vor zwei Wochen fanden an unserer Schule zwei eindrucksvolle Vorträge statt. Vertreterinnen und Vertreter der Polizei informierten über Formen häuslicher Gewalt, über Hilfsangebote und darüber, wie Betroffene Unterstützung finden können. Außerdem war eine Mitarbeiterin des Frauenhauses Ansbach zu Gast und sprach mit unseren Schülerinnen und Schülern über die Situation von Frauen, die Gewalt erfahren mussten, sowie über Wege des Schutzes und der Hilfe. Diese Veranstaltungen machten deutlich, wie wichtig es ist, über Gewalt zu sprechen – und sie nicht zu verschweigen.
Kreative Beteiligung: Schuhe als Zeichen
Heute wurde es kreativ auf unserem Schulgelände: Schülerinnen und Schüler der Realschule Heilsbronn sprühten rote Farbe auf alte Frauenschuhe – als Vorbereitung für die Kunstaktion „Zapatos Rojos“. Jedes Paar steht symbolisch für eine Frau, die im Jahr 2024 in Deutschland durch ihren Partner oder Ex-Partner getötet wurde. Die sogenannten Femizide sind ein ernstes gesellschaftliches Problem – auch hierzulande. Mit der Gestaltung der Schuhe möchten wir ein sichtbares Zeichen setzen: gegen Gewalt, für Respekt und Solidarität.

Dank an unsere Unterstützer
Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die dieses Projekt ermöglicht haben: Die Buchhandlung am Turm, der Frauenbund Eichstätt sowie medi-hilft unterstützten die Aktion mit Farben, Schutzanzügen und Masken. Dank dieser großzügigen Spenden konnte die künstlerische Umsetzung überhaupt erst stattfinden.
Hintergrund der Aktion
Die Kunstinstallation „Zapatos Rojos“ („Rote Schuhe“) stammt ursprünglich von der mexikanischen Künstlerin Elina Chauvet. Sie schuf das Werk 2009 in Ciudad Juárez, um an verschwundene und ermordete Frauen zu erinnern. Die roten Schuhe stehen für ihre Abwesenheit, für Schmerz – aber auch für Hoffnung und Veränderung. In Ansbach wird die Installation vom 25. bis 30. November 2025 auf dem Vorplatz des Theaters Ansbach zu sehen sein. Organisiert wird das Projekt von der Arbeitsgemeinschaft für ein gewaltfreies Miteinander im Landkreis und in der Stadt Ansbach, koordiniert von den Gleichstellungsbeauftragten Tanja Peipp und Lisa-Marie Buntebarth. Nach der Hauptausstellung werden einzelne Schuhpaare als Mahnzeichen in öffentlichen Einrichtungen und Rathäusern im gesamten Landkreis ausgestellt.
Gemeinsam für ein gewaltfreies Miteinander
Wir als Schulgemeinschaft sind stolz, Teil dieses wichtigen Projekts zu sein. Mit unserer Beteiligung möchten wir zeigen: Hinschauen statt Wegsehen – und gemeinsam Verantwortung übernehmen für eine Gesellschaft ohne Gewalt.
Generationenübergreifende Olympiade – Ein Tag voller Teamgeist, Spiel und Begegnung
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Ein besonderes Highlight in diesem Schuljahr war die generationenübergreifende Olympiade, bei der Senioren aus dem Seniorenheim St. Stilla, Kinder aus dem Kindergarten St. Otto und die Klasse 5c der Realschule Heilsbronn gemeinsam einen unvergesslichen Tag erlebten.

An verschiedenen Stationen – darunter Sockenaufhängen, Liederquiz, Dosenwerfen und viele weitere kreative Herausforderungen – mussten die gemischten Teams aus Jung und Alt ihr Geschick und vor allem ihren Teamgeist unter Beweis stellen. Anfangs herrschte in allen Altersgruppen noch eine gewisse Zurückhaltung und Skepsis, doch schon bald war das Eis gebrochen. Lachen, Anfeuern und gegenseitige Unterstützung bestimmten das Bild.

Im Mittelpunkt stand nicht der Wettbewerb, sondern das Miteinander: Spaß, Kooperation und ein echtes Wir-Gefühl prägten die gesamte Veranstaltung. Bei der feierlichen Siegerehrung überreichte Bürgermeister Dr. Pfeiffer persönlich Medaillen und Urkunden an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Bratwurstsemmeln, kühle Getränke und Eis rundeten den gelungenen Tag ab. Die generationenübergreifende Olympiade hat einmal mehr gezeigt, wie bereichernd das Miteinander zwischen Jung und Alt sein kann – ein Tag, der sicher allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Maria Schneller

Ausstellung des Talentkurses Kunst in der Sparkasse Heilsbronn
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Wir freuen uns sehr, dass es dieses Jahr wieder gelungen ist, dass die Schülerinnen und Schüler unseres Talentkurses Kunst in der Sparkasse Heilsbronn ihre Arbeiten ausstellen dürfen.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten unserer diesjährigen Absolventinnen Jule Schatt, Hanne Strauß und Emma Schwämmlein. Ernst und humorvoll präsentieren unsere Schülerinnen ihre Gedanken zu den Themen „Jeder Körper ist schön“, „Zauber der Natur“, „Unter dem Meeresspiegel“ und „Vergänglichkeit“.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Sparkasse Heilsbronn im Foyer besichtigt werden.
Wir freuen uns auf viele Besucher und Besucherinnen dieser wertvollen Kunstwerke der jungen und talentierten Künstlerinnen.
Herzlichst,
Ihre Susanne Seitz




- Demokratie hautnah erleben: Planspiel im Landtag
- Schnuppernachmittag in den Profilfächern
- Freiwillige Abschlussprüfung im Fach Informationstechnologie 2025
- Bili-Projektgruppe geht mit eigener Website online
- Demokratie hautnah erleben: Die Juniorwahl 2025
- Schüleraustausch mit Tschechien
- Vorlesewettbewerb der 7. Klassen
- Mittelfränkische Meisterschaft im Lehrervolleyball der Realschulen – erst im Halbfinale war gegen den späteren Meister Schluss
- Mit Schmetterlingen zum Erfolg – Alexander Ohr
- Weihnachtskonzert
- Weihnachtskarten für den guten Zweck: Schülerinnen der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn unterstützen Rauhreif e.V.
- Weihnachtskonzert am 12.12.2024 um 19 Uhr
- Vorlesewettbewerb 2024/2025
- Junge Tüftler ganz groß
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- Toller Erfolg beim 71. Europäischen Wettbewerb
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- Juniorwahl zur Europawahl 2024
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